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Mama MakeUp

by • 28. Oktober 2016 • Allgemein, Augen, Dekorative Kosmetik, Favoriten, Gedanken, Lifestyle, Mascara, MinimalismusComments (0)699

Minimalismus 3 – einfaches Mama MakeUp für Beauty Junkies

 

Mama MakeUp bedeutet für mich Minimalisten MakeUp. Nicht nur, weil ich nicht mehr so viel besitze. Wird man vom Beauty Junkie zur Mama, ändert sich einiges – ob man will oder nicht. Es geht sich nicht mehr jeden Tag ein super aufwändiges MakeUp aus. Zumindest war es bei mir so.

daily-mu-by-blushdust.com

Jeden Morgen eine Stunde Schminken

Es gab eine Zeit, in der ich mich jeden Morgen eine Stunde lang schminkte. Der Grund dafür war nicht nur jugendliche Unsicherheit, sondern auch noch eine große Leidenschaft für Make Up. Außerdem hatte ich viel Zeit zu recherchieren, über neuere, bessere und spannendere Kosmetikartikel. Ich habe gegoogelt, gekauft, getestet und oftmals war ich nicht zufrieden oder war einfach interessiert an anderen Produkten. Und so musste wieder was andres her. So hat sich in einer gewissen Zeit meines Lebens ziemlich viel an Beauty Kram angesammelt. Bei der Schminke wars gar nicht so extrem, da ich immer nur hochwertige und gut recherchierte Produkte gekauft habe. Aber im Badezimmer war alles voll mit allen möglichen Haar-, Körper- und Gesichtspflegeprodukten. Dazu muss ich sagen, wenn man sich im Internet Sammlungen von echten „Beauty-Junkies“ ansieht, ist meine nichts dagegen. Ich würde sagen es ist mehr oder weniger ein 2 x 4 Kallax von Ikea voll mit Schminke, Nagellack, Körperpflege, Gesichtpflege, Parfum, etc.

Mit Baby ist alles anders

In der Schwangerschaft wurde mir das alles zu viel Chemie und ich erinnerte mich an eine Zeit, an der ich morgens einfach mein Gesicht wusch und meine Haare kämmte. Ich dachte daran, dass ich mit einem Baby vielleicht nicht mehr jeden Morgen ganze zwei Stunden in Schönheitspflege investieren kann.
Zum „Gesicht-waschen-und-Haare-kämmen-Extrem“ wollte ich nicht zurück. Aber ich wollte mich auch nicht unwohl fühlen, weil ich morgens keine Stunde Zeit mehr hab, mich zu schminken. So habe ich mich daran gemacht, meine Kosmetik aufzubrauchen, zu verschenken und wegzuwerfen und mich von vielen Dingen befreit die ich so oder so nie verwendete.

Was ich verändert habe

Bei den Haarprodukten ist es mir voll und ganz gelungen! Ich habe nur noch Shampoo, Pflegespülung und ein Rosen Haaröl von Less is More für danach.

Ich hatte früher einen Haaaaufen Duschgels. Die haben wir alle konsequent aufgebraucht und die ganze Familie verwendet jetzt das selbe Haarshampoo und Duschgel. (Spülung verwend nur ich)

Sich bewusst machen warum man sich schminkt

Jeden Tag verwendete ich Lidschatten, Primer und alles, was sonst dazu gehört. Aber irgendwann hab ich mich gefragt: warum das alles? Mich stören nur meine Augenschatten. Warum muss ich auch noch alles andre „verbessern“? Also habe ich angefangen, meistens auf Lidschatten zu verzichten, ebenso wie auf Primer, Bronzer und Highlighter. Und ich bin zufrieden mit dieser Entscheidung. Ich hab die Dinge, die ich täglich brauch, in einer kleinen Acrylaufbewahrung und mehr brauch ich im Alltag nicht.

Mein Mama MakeUp

Concealer, Puder, Kajal, Wimperntusche und wenn es sich ausgeht meistens noch Blush und Augenbrauefüller von Benefit. Das war eine große Veränderung für mich, denn ich brauchte früher recht lange meine Augenbrauen mit Puder nachzumalen und das ganze dann zu fixieren. Da ist der „Gimme Brow“ ein echter Helfer!
Meistens sind es:

1.Diorskin – Forever Compact Powder
2.Bobbi Brown – Tinted Eye Brightener
3.Nars – Orgasm & Albatross Duo
4.YSL – Shoking Mascara
5.Benefit – Gimme Brow

Ich liebe es immer noch

Zu besonderen Anlässen oder an besonders geschäftigen Tagen versuche ich immer noch, mir etwas mehr Zeit zu nehmen, eben für Lidschatten, deckenderes Make Up und so weiter, und ich genieße diese Zeit dann richtig und freu mich sehr, wenn ich meine geliebten Paletten und Pinsel wieder in die Hand nehme.

An alle Mamis: im nächsten Post gehts um Minimalismus im Kinderzimmer und wie ich versuche das Chaos im Zaum zu halten. Bis dahin!

Bussi,
Rosa

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