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by • 10. November 2016 • Allgemein, Baby/Kind, Familie, MinimalismusComments (0)591

Minimalismus 5: Babys brauchen nicht viel

Babys brauchen nicht viel – der folgende Artikel beinhaltet 3 konkrete Tipps mit großen bzw. teureren Dingen, die Ihr eventuell einsparen könnt, um eure Baby-Erstausstattung zu minimalisieren.

Wickeltisch

Ich dachte erst, wir kaufen eine der riesigen Wickelkommoden, die es in den Möbelhäusern so gibt. So eine richtig breite. Die sind aber nicht nur teuer sondern vor allem recht wuchtig. Außerdem fand ich den Gedanken nicht gut, ein zappelndes Kind oben liegen zu haben, während ich unten nach Winden und Kleidung suche.

Also haben wir zwischen zwei guten Alternativen entschieden:

1. Eine Wickelauflage, die man auf das Gitterbett gibt. Nachteil: kein Stauraum. Vorteil: verbraucht null Platz.

2. Ein Wickeltisch (konkret dieser) und eine einfache MALM Kommode daneben.

Zuerst dachten wir, wir nehmen die Wickelauflage. Dann stellten wir fest, dass die Kommode nicht mehr richtig ins Schlafzimmer passt, wenn das Gitterbett drinnen ist. Also kam die Kommode ins Kinderzimmer. Natürlich wäre eine Wickelauflage am Gitterbett, ohne Stauraum für Wickelsachen, recht unpraktisch. Also haben wir ins Kinderzimmer einen Wickeltisch dazu gestellt. Erst wollt ich den günstigen von Ikea neu kaufen, aber dann hab ich doch den guten – gebraucht – gekauft.

Kinderwagen

Viele Babys mögen gar nicht in ihren Kinderwagen. Und das sind keine Einzelfälle. Ich kenne viele Babys, die das nicht mögen. Ich bin so froh, dass unser Kleiner von Beginn an gerne im Kinderwagen war, sonst hätt ich mich über die Investition echt geärgert. Wir haben nämlich den Cybex Priam gekauft, der recht teuer ist.
Außerdem ist er so kompakt, dass wir bisher noch keinen Buggy gebraucht haben.
Hätten wir nicht den oben genannten gekauft, hätten wir wohl eine Chicco Kombination gekauft. Die find ich recht sinnvoll, da man später schon einen Buggy hat.
Ein Tragetuch ist weitaus günstiger. Gerade am Anfang, wo die Babies besonders viel Nähe brauchen, ist es wirklich schön, sie zu tragen.
Wir haben’s zwar nicht so gemacht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass wir bis zum Buggy-Alter gut ohne Kinderwagen ausgekommen wären.

Wiege und Stubenwagen

Ich habe in der Schwangerschaft eine Wiege gebraucht gekauft. Später hab ich dann ein kleines Laufgitter, das man auf Liegehöhe raufstellen kann, dazu bekommen. Da kann man auch eine Matratze reintun und so ist es ein kleines Gitterbett für die Anfangszeit. Das hat Rollen dran, kann durch die Wohnung geschoben werden und war weitaus praktischer als die Wiege.

Die Wiege mochten wir aus folgen Gründen nicht:

1. Es hat kein Stillkissen rein gepasst. Das Stillkissen hatten wir im Bett immer und er liebte den Geruch. Außerdem soll das iobio-Stillkissen angeblich atmungsaktiv sein und keine Erstickungsgefahr bergen, was mir sehr wichtig.

2. Durch das fehlende Stillkissen war das ganze dann irgendwie ziemlich kalt und ungemütlich. Jedes Mal, wenn er an den Gitterstäben ankam, wurde er wach. So wurde die Wiege ziemlich schnell ausrangiert.

Im Endeffekt hätte ich mir das Geld sparen können. Wenn euer Kind nur bei euch im Bett liegen will, habt ihr sowieso die günstigste Alternative gefunden und mit dem Kinderwagen hätte es sich gleich verhalten können. Ich bin froh, die meisten Anschaffungen erst gemacht zu haben, als unser kleiner Mann bereits da war, und wir wussten was warum zu ihm passt.

Babys brauchen nicht viel und sie sind nur so kurz so klein. Ich bin froh, dass ich auf die Tipps anderer Mamas gehört habe und mich nicht von Werbungen und Co. verleiten ließ. Wie ich derzeit versuch, das Spiel- und Kinderzimmer frei zu halten, könnt ihr in diesem Blogpost lesen.

Bussi,

Rosa

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