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Minimalismus Teil 2: Tipps zum Ausmisten

Die folgenden Tips zum Ausmisten habe ich im Internet über längere Zeit zusammengesucht. Leider dachte ich damals noch nicht daran zu bloggen und kann daher nicht genau sagen, woher ich welche Info hab. Die meisten Ideen stammen aber aus der KonMari Methode, die im ersten Punkt genauer erklärt wird. Dazu gibt es auch ein Buch welches ich nicht gelesen hab und was ich vorerst auch nicht tun werde. Wenn ich so genügend Erfolge sehe, bleibe ich dabei.
Trotzdem habe ich mir natürlich ein paar Quellen gemerkt, die werde ich am Ende des Beitrags verlinken.

Die Methode.

Wird in meinem Fall, wie genannt, die KonMari Methode sein. Vielleicht gibt es andere Methoden und Wege und vielleicht sind die besser, aber ich werde es mal so probieren. Ausmisten bedeutet für mich eigentlich, beispielsweise zum Kleiderschrank zu gehen und diesen auszusortieren. Oder zur Bestecklade, Badezimmerschrank, was auch immer. In der KonMari Methode wird aber nicht nach Ort sortiert sondern nach Kategorie. Genauer gesagt nach diesen fünf Kategorien:
1. Kleidung
2. Bücher
3. Papier / Büro / Dokumente
4. Kleinkram / Allerlei
5. Sentimentales

Man sollte alles aus bestimmten Kategorien rausholen bzw. zusammentragen, damit man einmal sieht, was man alles hat und um sich über jedes einzelne Ding bewusst zu sein, da man es einzeln wieder zurückräumt – oder eben nicht.

Warum.

macht man das überhaupt? Sich überlegen, warum man ausmistet. Was möchte man erreichen? Wofür möchte man sich Freiraum schaffen? In welchen Bereichen fühlt man sich erdrückt?

Der Plan.

Ist für mich persönlich ein Um und Auf. Unser ganzer Haushalt besteht aus so vielen Dingen, die nicht alle nur mir alleine gehören. Das macht es oft schwer, sie wegzugeben. Konkret in meinem Fall gehören viele Dinge meiner Mama und meinem Freund, unser Sohn kann sich noch nicht äußern, hat aber auch nicht übermäßig viel. Also muss ich mir teilweise auch mit diesen Leuten gemeinsam Zeit nehmen, aktiv auszumisten. Und auch für mich alleine werde ich Zeit einplanen, weiterzumachen.

Außerdem sind die ganzen Dinge verteilt in unserer Wohnung, unserem Keller, ein bisschen sicher auch in der Wohnung meiner Mama, und einiges bei Max’ Eltern. Um die KonMari Methode durchziehen zu können und richtig ausmisten zu können, muss ich mir überlegen, wo welche Dinge sind, um sie dann auch in den Kategorien auf einmal sortieren zu können. In meinem Fall ist es eine Mindmap, die werd ich, wenn mir was einfällt, immer wieder aktualisieren.

Riesige Herausforderungen.

Vorher aus dem Weg räumen. Sei es Keller, Abstellraum, Dachboden oder Garage. Auch dort haben wir Dinge. Dinge, die wir nicht dort lassen und vergessen sollten. Auch das ist Ballast und von dem will ich mich befreien. Also gilt es, diese Herausforderungen aus dem Weg zu räumen und übersichtlich zu gestalten. So wird schon vorher sortiert und dann nochmal nach der KonMari Methode. Außer es ist dann wirklich komplett leer, aber so wie ich mich kenne, bezweifle ich es sehr. Auch dafür hab ich mir einen Termin mit meiner Mama gemacht, damit wir nicht bloß davon träumen, sondern es wirklich tun.

Trotzdem schon immer wieder sortieren.

Auch wenn ich mir konkret Zeit nehme und hoffe, sortiere ich jetzt schon immer wieder kleinere Mengen an Dingen aus. Weil es leichter fällt, weniger Dinge wegzugeben, weil beim schlussendlichen Durchziehen der fünf Schritte weniger zu tun ist und um dabei kleine Erfolge zu haben. Ich habe einfach routinemäßig mal wieder ein paar Dinge aus meinem Schrank gegeben, die wirklich nicht mehr gebraucht werden.

Ich hoffe, die Tipps zum Ausmisten haben euch geholfen!

Bussi und bis Bald!
Rosa

Links

Sarah Nourse

Dates mit Dani

The Minimalists

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